Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs
am 3 März 2009 kostete zwei jungen Menschen das Leben und eine Stadt
ihr Gedächtnis. Die Ursache der Katastrophe ist weiterhin ungeklärt,
die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt. Auch nach 2 Jahren sind immer
noch nicht alle Archivalien geborgen, dies soll aber bis Ende Februar
erfolgen. Geborgenes und vor weiterem Verfall geschütztes Archivgut
wird in Archiven mit freier Magazinkapazität zwischengelagert. Neben
den einigermaßen zusammenhängenden Stücken, gibt es auch
3 Millionen Fragmente, deren Konservierung, Restaurierung und Zuordnung
wohl noch Jahrzehnte dauern wird. Eine Benutzung nur leicht beschädigter
Archivalien wird aber erst im Neuen Stadtarchiv am Eifelwall möglich
sein.
Weitere Informationen über den Fortgang der Arbeiten erhalten Sie hier:
http://www.freunde-des-historischen-archivs.de
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